Linker Terror an der LMU München

Angriff auf den Vorsitzenden der Campus Alternative München / LMU verwehrt Zugang zu Hochschuleinrichtungen

Am Dienstagabend (20.04.2016), kam es vor und während der Sitzung des sogenannten „Konvents der Fachschaften“ (Studentenparlament) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, zu erheblichen körperlichen und verbalen Attacken gegen den 1. Vorsitzenden der freiheitlich-patriotischen Hochschulgruppe Campus Alternative (CA), Christian Schumacher.

Das Gespräch, welches ursprünglich angesetzt wurde, um über den offiziellen Hochschulgruppenstatus der Campus Alternative an der LMU zu beraten, wurde zum Spießrutenlauf für den 20-jährigen Schumacher: Nachdem ca. 20-30 offenkundige Antifa-Mitglieder den Weg zum Konvent versperrten und sich Schumacher körperlichen Übergriffen und verbalen Attacken übelster Art aussetzen musste um dem Termin überhaupt beiwohnen zu können, entpuppte sich schnell der wahre Charakter des angesetzten Treffens:

Mit seinem nun, durch die Antifa mit Farbe in Anarcho-Symbolik „verzierten“ Jacke, sollte dem Vorsitzenden der CA in einem Schauprozess mitgeteilt werden, dass es eine Anerkennung der Campus Alternative als offizielle Hochschulgruppe an der LMU nicht geben könne. Dieses Urteil stand nach eigenen Angaben einiger Konventsmitglieder im Übrigen lange vor der Anhörung bereits fest. Daher: Einstimmige Ablehnung; Eine Begründung ist der Konvent schuldig geblieben. Mithin bleibt u.a. der Zugang zu Einrichtungen der LMU für Sitzungen der CA (vorerst) versperrt, während Gruppierungen wie die Juso-Hochschulgruppe oder die Grüne Hochschulgruppe, deren Mitglieder u.a. über die Akkreditierung zu entscheiden hatten, weiterhin Veranstaltungen in den Räumen der Universität durchführen können.

Freilich darf dabei nicht außer Acht gelassen werden, dass die gesamten Sitzung von der Antifa-Gruppe als Zuschauer lautstark begleitet wurde, während der Konvent an einem Einschreiten kaum ernsthaftes Interesse zeigte.

Die CA München lässt sich hiervon jedenfalls nicht abhalten, Veranstaltungen durchzuführen, seien diese auch einstweilig außerhalb des LMU-Geländes. Denn eines ist klar: Wir haben uns gegründet um diesen antidemokratischen Strukturen entgegenzuwirken. Die heutigen Erlebnisse bestätigen die Notwendigkeit einer Alternative zu den anderen politischen Hochschulgruppen in Deutschland – Einer Campus Alternative.

Rechtliche Schritte gegen die Angreifer werden sich vorbehalten.

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